19. Oktober - Party im Sheraton

Servus Deutschland an diesem Wochenende war es soweit. Am ersten und dritten Samstag im Monat öffnet der Hanohano Room im 31. Stock des Sheraton seine Pforten um gutbetuchte Menschen mit Musik und Alkoholika zu versorgen. Und wir haben uns entschieden da teilzunehmen. Ina hat eine Woche zuvor einen Kontakt klargemacht der uns Zugang zur Gästeliste ermöglichte. Statt der 15$ Eintritt mussten wir dann nur noch 5$ berappen.

Da wir schon davon ausgingen dass es dort etwas teurer als im Moose am Dienstag ist (1$ Drinks :-) haben wir uns vorher zum Vorglühen (für alle Unwissenden: Große Mengen an Alkohol in privatem Umfeld verzehren um später nicht mehr so viel Geld dafür ausgeben zu müssen) getroffen. Für mich stand hierbei mein geliebtes Steel (Amistarkbier mit 8,1 Umdrehungen) auf dem Programm. So um halb Zwölf haben wir es dann losgeschafft. Als wir dort dann angekommen sind war ich ein wenig überrascht wie wenig dort los war. Ich hatte mir ehrlich gesagt ein wenig mehr erwartet. Vorallem weil ich schon vieles positives davon gehört habe. Aber egal. Das konnte uns nicht daran hindern ne richtige Party zu starten. Auch die 8$ für den Gin Tonic konnten daran nichts ändern. Leider ging die Festivität nur bis um 2 a.m. Aber dass heißt ja nicht dass man nach Hause gehen (was allerdings in meinem Zustand angebrachter gewesen wäre :-) muss. Es stand noch ein Besuch bei meinem Lieblingsrestaurant mit dem großen goldenen M auf dem Programm. Da hab ich mir meinen Lieblingsbilligburger reingepfiffen. Der Doublecheeseburger kostet nämlich nur 1$. Das komische ist dass ein normaler Cheeseburger 1,39$ kostet......muss man nicht verstehen. Man bekommt übrigens für 1$ auch ein Eis oder zwei (statt eine wie in BRD) Apfeltaschen. Aber zurück zum Abend. Danach gings noch ins Senor Frog. Naja keine Ahnung wie es da war. Meine Erinnerungen verließen mich nämlich schon vor dem McD-Besuch (hätt ich heut morgen den Kassenzettel nicht im Geldbeutel gehabt hätt ich gar nichts davon gewußt :-) Irgendwann sind ich, Ina und Henric (the swedish one) dann über den Strand heimgelaufen. Da war ich dann wieder relativ fit. Ich konnte Henric noch davor warnen dass die Polizei nur wenige Meter von uns entfernt stand. Er war nämlich grad dabei an den Strand zu urinieren. Ina wollte dann irgendwann nicht mehr weiterlaufen und ein Taxi nehmen. Ich hab natürlich versucht einen günstigeren Weg zu finden. Also hab ich einfach die Leute an der roten Ampel gefragt ob sie uns mitnehmen. Leider waren die nicht so kooperativ manche sogar etwas aggressiv. Ihnen hat es wohl nicht so gefallen dass in der Nacht jemand an ihr Auto herantritt :-) Irgendwann um 5 Uhr waren wir dann auch zu Hause.

Bilder vom Abend im Sheraton